Inklusionskonferenz 2026
Inklusionskonferenz 2026

Inklusionskonferenz 2026
Debattierhaus Karl der Grosse
Kirchgasse 14
CH-8001 Zürich
Junge Stimmen für eine inklusive Zukunft: An der Inklusionskonferenz 2026 stehen Begegnung, Austausch und junge Perspektiven im Mittelpunkt. An einem Podiumsgespräch teilen Jugendliche und junge Erwachsene ihre Erfahrungen, Wünsche und Visionen für eine selbstbestimmte Zukunft. Ergänzt wird das Programm durch künstlerische Beiträge und persönliche Einblicke. Beim anschliessenden Apéro gibt es Raum für Gespräche, Vernetzung und gemeinsames Weiterdenken. 19.00 Uhr: Begrüssung 19.05 – 19.15 Uhr: Eröffnungsrede Shoan Dorin Feller ist Botschafter für unterstützte Kommunikation. Das bedeutet: Er zeigt, wie Menschen sich auch ohne Lautsprache mitteilen können. Er setzt sich dafür ein, dass alle Menschen gehört und verstanden werden. Auch wer nicht mit Lautsprache spricht, hat etwas zu sagen. 19.15 – 20.00 Uhr: Gesprächsrunde «Junge Stimmen für eine inklusive Zukunft» Junge Menschen erzählen aus ihrem Leben mit Behinderungen oder Krankheiten. Sie zeigen uns ihren Alltag, Herausforderungen und was ihnen wichtig ist. Sie erzählen auch darüber, was sie sich für ihre Zukunft wünschen. Julian Moser ist ein Lernender aus Zürich. Er setzt sich für mehr Selbstbestimmung ein und spricht darüber, was sich verändern soll. Er lebt mit einer Mehrfachbehinderung. Céline Demierre ist Studentin und politisch aktiv. Sie engagiert sich für eine gerechte Gesellschaft und bringt ihre Perspektive als junge Frau ein. Sie ist Autistin. Vanessa Buser hat eine Ausbildung zur Hotelfachfrau gemacht. Vanessas Eltern, ihre Grosseltern und sie selbst sind gehörlos. Vanessa engagiert sich öffentlich gegen Diskriminierung von gehörlosen Menschen. Im Gespräch geht es um Ideen für eine gute Zukunft. Es geht um Zuhören, Verstehen und Verbindung. 20.00 – 20.15 Uhr: Pause 20.20 – 20.35 Uhr: Ausschnitt aus einem Film und ein Interview Es wird ein kurzer Film gezeigt. Der Film zeigt Fragen rund um Arbeit und Zukunft für Menschen mit Behinderungen. Und es gibt ein kurzes Interview mit Pamina Oehninger. Pamina lebt mit Trisomie 21 und will Lehrerin werden. Sie kommt in diesem Film vor. Auch ihre Mutter Rachel Spirig Oehninger ist anwesend. 20.40 – 20.50 Uhr: Musik Lucius Arz ist ein junger Pianist. Er zeigt mit seiner Musik sein Können und seine Leidenschaft. Lucius lebt mit einer Sehbehinderung. Ab 20.50 Uhr – 21.30 Uhr: Apéro und Austausch Am Ende gibt es Zeit für Austausch und Begegnung. Die Teilnehmenden können miteinander sprechen und sich vernetzen. Marah Rikli moderiert zusammen mit Luca Sukar den Abend. Luca Sukar ist 32 Jahre alt und lebt seit seiner Geburt mit einer körperlichen Beeinträchtigung. Seit eineinhalb Jahren wohnt er selbstständig in Bremgarten AG. Er arbeitet am Empfang der Stiftung Züriwerk und schätzt besonders das gelebte Verständnis von Inklusion sowie die Unterstützung von Menschen bei der Verwirklichung ihrer Wünsche und Träume. Marah Rikli ist Autorin und arbeitet zu Themen wie Inklusion und Gleichberechtigung. Sie ist künstlerische Leiterin von InkluVision und lebt mit zwei Kindern. Ein Kind hat eine kognitive Behinderung, das andere lebt mit Neurodivergenz. Sie selbst lebt mit chronischen Krankheiten.
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Zur Webseite (karldergrosse.ch)
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